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Meine Thesen zu Luhmann
P.M.
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Hallo,

ich habe bald eine mündliche Prüfung zum Thema "Organisationstheorien". Hierfür möchte ich folgende Fragestellung beantworten.

"Welchen Einfluss haben Berechenbarkeit und Kontingenz auf Organisationen bzw. Systeme?"

Hierzu dienen mir Theorieansätze von Frederick Winslow Taylor, Max Weber und Niklas Luhmann.
Zu Luhmann habe ich jetzt mal 2 Thesen erstellt (3 sollen es mal werden), von denen ich gerne mal wüsste, was die Experten in diesem Forum davon halten. Da ich nur ein einfacher Junge von der Straße bin und mir meiner Sache wirklich nicht sicher bin, wäre ich froh, wenn mir mal jemand seine oder ihre schlaue Meinung dazu sagen könnte. Nicht dass ich total auf dem Holzweg bin und später in der Prüfung böse in Messer laufe.
Also, die 1. These lautet:

Kontingenz ist eine Voraussetzung für die Entstehung und das Funktionieren von Organisationen.

Was ich mir dabei gedacht habe: Laut Systemtheorie handelt es sich bei Organisationen um soziale Systeme die aus der Operation "Kommunikation" besteht. Luhmann hat aber auch gesagt (wenn ich das richtig verstanden habe), dass Kommunikation aus kontingenten Selektionen besteht. Das heißt für mich. Keine Kontingenz = keine Kommunikation und ohne Kommunikation keine sozialen Systeme und somit auch keine Organisationen. Generell habe ich das jetzt so verstanden, dass Kontingenz hinsichtlich der Kommunikation vorhanden sein muss, damit Organisationen überhaupt bestehen können, aber Kontingenz innerhalb der Organisation seitens der Mitglieder durch Erwartungen, Regeln usw. verhindert werden soll.
Ist da was Richtiges dran, oder liege ich da total falsch?

Die 2. These lautet:

Die Annahme, dass das Mitglied beim Eintritt in die Organisation individuelle Gründe (für den Eintritt) hinter sich zurück lasse, ist kritisch zu bewerten. Homogenisierte Mitgliedschaftsmotivationen sind nur oberflächlich vorhanden.

Ich weiß, dass für Luhmann die Individuen keine Rolle spielen, aber ich wollte diese These als Kritik an der Systemtheorie anbringen. Wenn ich Luhmann richtig verstanden habe, behauptet er, dass wenn eine Person in eine Organisation eintritt, sie individuelle Ansichten abwirft und z.B. durch einen Vertrag oder "Treueschwur" die Ansichten der Organisation teilt und sich von nun an mit dieser identifiziert und im besten Fall nicht in Frage stellt (Verhinderung von Kontingenz). Jetzt bin ich aber der Meinung, dass man an vielen Alltagsbeispielen erkennen kann, dass Personen ihre Individualität nicht aufgeben und sie im Fall der Fälle durchaus andere Motivationen entwickeln, als die der Organisation und sich so Kontingenz nicht verhindern lässt (trotz fester Erwartungen seitens der Organisation). Z.B. Kirche: Ein Priester der bisher im Zölibat gelebt hat, lernt plötzlich eine Frau (oder Mann) kennen und lieben und verlässt deswegen die Organisation (Kirche). Oder 2. Beispiel: Ein Politiker wendet sich von seiner Partei ab, weil diese von ihrem ursprünglichen Programm hinsichtlich des Thema XY absolut abgewichen ist und er eine Mitgliedschaft nicht mehr vor sich rechtfertigen kann. Für mich ist die homogenisierte Mitgliedschaftsmotivation nur oberflächlich vorhanden, indem z.B. jeder die Erwartungen der Organisation eben durch einen Vertrag so für sich annimmt. Aber ob jetzt wirklich jeder die gleiche Motivation hat in eine Organisation einzutreten (z.B. Alle treten in die Kirche ein um Gott zu dienen), ist doch höchst unwahrscheinlich und kann doch keiner (auch Luhmann nicht) behaupten.

Die Gedankengänge zu der zweiten These sind vielleicht etwas zerfahren, weil ich mir momentan nicht sicher bin wie ich das ausdrücken soll. Ich hoffe jemand kann mir trotzdem eine kleine Rückmeldung geben. Luhmann ist einfach sehr komplex und ich habe einfach bedenken, dass ich mit meinen Denkansätzen falsch liegen und mich in der Prüfung deswegen ins Abseits schießen könnte.

Also, ich bin sehr dankbar für jede produktive Anmerkung

Wink
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Freddy
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Hi P.M.

Schön das du dich für Systemtheorie interessierst, ich werde dir gerne helfen soweit ich das kann aber ich denke mal System kommt dann noch und erklärt das ganze sinnvoll Wink, ich bin halt auch nur ein einfacher Junge von der Straße.

Zu deiner ersten These will ich mal sagen, dass Kontingenz nicht zur Diskussion steht. Zwangsläufig ist alles Kontingent. Das ist sozusagen die Grundidee aller Existenz, und insbesondere der Betrachtungsweise der Systemtheorie in dem Sinne als das alles so ist wie es ist aber genauso gut ganz anders sein könnte.
Kommunikation findet in 3 schritten (Selektionen) statt.
1.Information ( die Information Ansicht, z.B. eine Telefonnummer)
2. Selektion der Mitteilung (der Sinn hinter der Mitteilung, z.B. warum gerade über diese Telefonnummer gesprochen wird)
3. Selektives verstehen oder missverstehen (akzeptiert der Empfänger den Sinn? z.B. ob er versteht warum du gerade eine Nummer diktierst)
(meine Beispiele sind wahrscheinlich nicht so ganz korrekt, aber erleichtern hoffentlich das Verstehen)
Was wichtig ist, ist das du verstehst, dass in jedem Schritt Kontingenz vorausgesetzte wird, also Garnichts erst zur Diskussion steht. Das macht Kommunikation aus.
In diesem Sinne ist deine erste These eine Aussage die nicht wirklich anknüpfungsfähig bleibt.
Ja so ist das eben, aber darüber muss Garnichts erst gesprochen werden.
Interessanter ist eine These aus funktionaler perspektive, also eine These die beantwortet wie z.B. Organisationen mit Kontingenz umgehen.

z.B.
Kontingenz wird in Organisationen durch Reduktion von Komplexität bewältigt.

Da kann man dann auch viel drüber erzählen, Beispiele nennen, die Funktion erläutern usw.

Zur 2. These würde ich dir grundsätzlich davon abraten dich auf die Diskussion von der Rolle von Individuen in der Systemtheorie einzulassen.
Das läuft meistens darauf hinaus dass man Beispiele auflistet die dann missinterpretiert werden, wie du das schon so schön vorgemacht hast.
Hier kannst du vielleicht einfach anknüpfen an die erste These (meine Razz )
Welche Funktion haben psychische Systeme für Organisationen?

Individuen produzieren Irritation mit der die Organisation durch Reduktion von Komplexität umgeht.

Ich hoffe ich konnte dir ein paar Denkanstöße geben, aber wie gesagt hoffe ich darauf das qualifiziertere Beiträge hier mehr reißen können.
Wo liegt eigentlich genau der Unterschied zwischen einer Organisation und einem System? Vielleicht hilft mir das weiter?
lg
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P.M.
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Hallo Freddy,

erstmal möchte ich mich für deine schnelle Antwort bedanken.Smile

Der Hintergedanke meiner ersten These war, dass (meiner Ansicht nach) Kontingenz hinsichtlich Organisationen, negativ zu bewerten ist und auch von Luhmann sowie Taylor und Weber so bewertet wird. Die Theoretiker führen ja auch Verfahren auf um Kontingenz abzubauen. Kontingenz schränkt die Planungssicherheit und Effizienz innerhalb einer Organisation (z.B. Wirtschaftsbetrieb) ein und das soll durch gegeben Erwartungen und Vorgaben seitens der Organisation an die Mitlgieder eingeschränkt werden.
Aber ich gebe dir Recht, dass Kontingenz nie ganz abgestellt werden kann. Und durch die Aussage, dass ohne Kotingenz kein soziales System entstehen kann, wollte ich dem negativen Einfluss der Kontingenz auf Organisationen einen positven Aspekt entgegenstellen. Wie gesagt, durch den Versuch seitens Luhmann, Taylor und Weber, Kontingenz innerhalnb einer Organisation zu beschränken bekommt der Begriff einen negativen Charakter für mich.
Zusammenfassend würde ich vielleicht sagen, es gibt 2 Seiten von der Kontingenz:

Hinsichtlich der Systembildung ist sie positiv zu bewerten, weil Ohne Kontingenz keine Kommunikation und kein soziales System entstehen kann.
Hinsichtlich einer Organisation eher schlecht, weil durch Kontingenz die Planungssicherheit und Effizienz gefährdet ist und deswegen Maßnahmen getroffen werden müssen um diese abzubauen.

Deine These "Kontingenz wird in Organisationen durch Reduktion von Komplexität bewältigt", finde ich (gerade hinsichtlich meiner Fragestellung wirklich verdammt gut. Ehrlich gesagt ist mir diese Aussage während meiner Vorbereitung auch schon über den Weg gelaufen. Aber was meint Luhmann genau damit? Was meint Luhmann genau mit "Komplexität". Hast du ein Beispiel dafür? Wie gesagt, deine Thesen hören sich für mich sehr gut an und ich glaube auch, dass man dazu viel sagen kann, aber dieser Begriff "Komplexität" und was Luhmann damit genau meint und verbindet ist für mich momentan ein Buch mit sieben Siegeln;).

Zur zweiten These nochmal:

Meinst du es kommt nicht so gut, wenn man die Systemtheorie hinsichtlich des Praxisbezugs kritisieren würde. Bei vielen anderen Theoretikern steht ja gerade das Individuum im Mittelpunkt und wie ich finde nicht umsont:). Oder bin ich was den Punkt angeht einfach komplett auf dem Holzweg.

Zu deiner Frage: Organisationen (Wirtschaftsunternehmen, politische Parteien, Banken usw.) sind meiner Erkenntnis nach alle soziale Systeme die gleichzeitig innerhalb der Gesamtgesellschaft Subsysteme darstellen, die sich durch ihre Erwartungen von ihrer Umwelt abgrenzen. Bei Luhmann ist ja eigentlich alles System (biologisch, sozial oder psychisch) ausser der Mensch an sich.

Ich möchte für meine Aussagen nicht die Hand ins Feuer legen;).

Gruß und danke nochmal,

Peter
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Mari
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Hallo ihr beiden,

ich seh die beiden Thesen so:

1. Das halte ich für eine gute These.
Aber: Ich glaube, man muss da Luhmann entschieden von Taylor abgrenzen. Bei Taylor geht es ja darum, dass man Arbeitsprozesse so zerlegt, dass sie wissenschaftlich messbar werden. So kann idealer Weise Kontingenz minimiert werden.
Luhmann vertritt dagegen ganz klar die Position, dass so eine Detailplanung nicht möglich ist. Man kann Kontingenz nicht vermeiden, höchstens Mechanismen entwickeln, um mit dieser Kontingenz umzugehen. Luhmann hat sich da immer sehr entschieden von dem Machbarkeitdenken der früheren Kybernetiker abgegrenzt!
"Negativ" im Sinne von reduktionswürdig ist bei Luhmann vor allem die übermäßige Komplexität der Umwelt (inklusive der Individuen, die bei Luhmann ja Umwelt der Organisation sind). Tayloristische Kontrollmaßnahmen und Weberianische formale Rationalität wären bei Luhmann also keine Mechanismen, um Kontingenz auszuschließen, sondern Mechanismen, um Komplexität zu reduzieren - also die Welt zu vereinfachen, zum Beispiel auf ein Entscheidungsprogramm einzudampfen! dann kann die Organisation so tun als ließen sich Menschen auf Stellen und deren Gedanken auf Entscheidungsprogramme reduzieren.
Insofern würd ich die Aussage, dass Kontingenz bei Taylor, Weber und Luhmann gleichermaßen als negativ empfunden wird, so nicht unterschreiben


2. Die These Nr. 2 würd ich durch was anderes ersetzen. Bei den generlaisierten Mitgliedschaftsmotivationen gehts nämlich meine Meinung nach um was ziemlich oberflächliches: Du bekommst 1000 Euro pro Monat, dafür musst du alle Akten bearbeiten, abstempeln, einsortieren und dich in die Hierarchie der Organisation einfügen. Wenn du das nicht machst, fliegst du raus, und es gibt genug andere, die das Geld gebrauchen könnten. (Das geht bei individualisierten Mitgliedschaftsbedingungen, z.B. bei Liebe, nicht so ohne weiteres). Das bedeutet logischer Weise nicht, dass man zum Arbeitsroboter wird - aber das ist bei Luhmann dadurch "gelöst", dass Menschen nicht Teil der Organisation sind, sondern Umwelt (und das führt zu 1: Umwelt ist überkomplex und kontingent)

hoffe, das inspiriert dich

cu
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P.M.
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Hallo Mari,

die Aspekte die du hier genannt hast waren sehr hilfreich für mich! Vielen Dank. Ich hatte heute Mittag ein Gespräch mit einer Dozentin von mir, die mich auch nochmal darauf hingewiesen hat, dass es wichtig ist die 3 Theoretiker deutlich von einander abzugrenzen. Gerade der Punkt bezüglich der Kontingenz und wie Luhmann bzw. Weber dazu stehen hat mir sehr viel geholfen. Das Luhmann das eigentliche Problem in der Komplexität sieht hatte ich bisher nicht bedacht. Dies wäre ja schon eine wichtige Abgrenzung zu Weber und Taylor (in deren Zusammenhang Kontingenz nach wie vor problematisch zu sehen ist, oder?).

In dem Gespräch heute wurde mir der Tip gegeben die Theorie von Luhmann auf eine Organisation anzuwenden (z.B. Uni) um diese somit an einem praktischen Beispiel erklären zu können. Leider fällt mir der Bezug zwischen Luhmanns Theorie und der Organisation ziemlich schwer und bisher konnte ich im Internet nichts finden was mir weiter helfen konnte.
Hat vielleicht einer eine Idee oder einen kleinen Denkanstoß für mich?

Gruß

Peter
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Mari
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Hi,

zur Uni hat Luhmann ein paar Aufsätze veröffentlicht, die - glaube ich - alle in Soziologische Aufklärung 4 drinstehen. Man könnte auch z.B. Uni Reformen (Bologna-Prozess) anschauen und fragen: Wie reagiert die Organisation Uni selbstreferentiell auf die politischen/rechtlichen Maßnahmen der Unireformen? - ist nur so ein spontane Idee

Kontingenz ist bei Taylor auf jeden Fall etwas, das man vermeiden muss, indem man die Arbeit so zerteilt, dass sie wissenschaftlich Planbar ist. Bei Max Weber bin ich mir nicht so sicher, da musst du wen anders fragen

cu
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System
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Hallo P.M.,
eine spannende Diskussion. Vielen Dank für die tollen Irritationen.

1) Zu ersten These möchte ich die Diskussion bzgl. Kontingenz ergänzen und möchte aus Luhmanns organisationstheoretischen Werk zitieren. Hier wird Kontingenz im Zusammenhang mit der zentralen Kommunikation in der Organisation - der Entscheidung - in Verbindung gebracht: "Man beobachtet die zur Entscheidung anstehende Alternative anders je nach dem, ob man auf die Zeit vor der Entscheidung oder auf die Zeit nach der Entscheidung abstellt. In beiden Perspektiven werden die Komponenten der Alternative als kontingent beobachtet. [...] Aber die Entscheidung ändert in ihrmen Zeitpunkt die Form der Kontingenz. Vor der Entscheidung ist die Kontingenz offen, die Wahl jeder Möglichkeit ist noch möglich. Nach der Entscheidung ist die Kontingenz geschlossen, eine andere Entscheidung ist nicht mehr möglich [...]. Aber die Alternativität und mit ihr die Kontingenz bleiben erhalten. Sie werden durch die Entscheidung nicht geläscht und auch nicht in eine Modalität des Notwendigen oder ds Unmöglichen verandelt. [...] Die ausgeschlossenen Mögichkeiten beliben als Möglichkeiten erhalten." (Luhmann 2006 [1978]: 170, kursiv i.Ori.).

2) Bei der zweiten These sehe ich das wie Freddy (offenbar wie alle hier ein Luhmannprofi Smile) und Mari.

3) Um Luhmann auf eine Organisation anzuwenden (z.B. Uni) hätte ich Hinweise: Stichweh (2005) und Kühl (2011a und insbesondere 2011b).

Viel Erfolg bei deiner Prüfung,
tschüss, Sys.

----------Literatur
Kühl, Stefan (2011a): Zwangsorganisationen. Online verfügbar unter http://www.uni-bielefeld.de/soz/forschung/orgsoz/Stefan_Kuehl/pdf/Working-Paper-Kuehl-2_2011-Zwangsorganisation-Handbuchartikel-110223.pdf, zuletzt aktualisiert am 24.02.2011, zuletzt geprüft am 01.05.2013.

Kühl, Stefan (2011b): Organisationen. Eine sehr kurze Einführung. 1. Aufl. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.

Luhmann, Niklas (2006 [1978]): Organisation und Entscheidung. 2. Aufl., Wiesbaden: VSA

Stichweh, Rudolf (2005): Neue Steuerungsformen der Universität und die akademische Selbstverwaltung. Die Universität als Organisation. In: Ulrich Sieg und Dietrich Korsch (Hg.): Die Idee der Universität heute. Unter Mitarbeit von Philipps-Universität Marburg. München: K. G. Saur (11), S. 123–134. Online verfügbar unter http://www.unilu.ch/files/STW_Neue-Steuerungsformen-der-Universitaet-und-die.pdf.
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